Aus 55,0 Mio. € wurden 76,1 Mio. €: +21.075.000 € mehr (+38,3 %).
Kategorie
Schule
Status
abgeschlossen
Gruppe
gleicher Umfang
Erste Zahl
55.000.000 € (Beschluss)
Letzter Stand
76.075.000 € (Prognose)
Mehrkosten
+38,3 % · +21.075.000 €
Terminverzug
11 Monate
Einordnung der Vergleichbarkeit: Umfang seit dem Beschluss 2016 im Wesentlichen gleich (kleine Ergänzungen Mechatronik/Kioske).
Gegenstand
Kernsanierung (annähernd Passivhausstandard) plus Aufstockung um ein Geschoss, Erweiterung um ca. 2.000 m² HNF auf ca. 13.000 m² NF; Interim in Containern 2017–2020 (B, V 2482/16/2 S. 1)
55.000.000 € Beschluss KT 29.09.2016 TOP 7, V 2482/16/2, B.-Nr. 240/16 (inkl. ca. 10 % Sicherheitsaufschlag) (B, VO_72678 S. 3)
Letzter Stand
76.075.000 € Prognose, FA 17.06.2020 TOP 7, V 3573/20 (B, VO_93945 S. 5)
Veränderung
+21.075.000 € / +38,3 %
davon Baupreisindex / über Index
Index-Faktor 1,15, Basis indexiert 63.229.426 €, davon Index 8.229.426 €, über Index 12.845.574 € (61 % der Steigerung)
Fertigstellung geplant → Ist/aktuell
2019-08 → 2020 (ist), Verzug 11 Monate
Status
abgeschlossen: komplett in Betrieb Herbst 2020; Schlussrechnung laut HH 2023/24 „in 2022“, laut HH 2025/26 „in 2024“ angekündigt, Kostenfeststellung nicht gefunden
Achtung Vergleichbarkeit: keine – der Umfang (Sanierung plus Erweiterung) blieb zwischen Basis (2016) und letztem Stand (2020) im Wesentlichen gleich (S).
Kenntnisnahme, Kämmerin „gebeten“, bis zu 2,2 Mio. € überplanmäßig bereitzustellen
76,075 Mio. €
VO_93945, S. 1–6
08.12.2021
RPA, BDO-Prüfbericht JA 2020
Aktivierung der Um- und Ausbaumaßnahme, „im August 2020 abgeschlossen“ (Bilanzwert, keine Kostenfeststellung)
rd. 54 Mio. €
DOK_101001, S. 86
Befunde
Punkt
Bewertung
Befund
Fundstelle
P1 Bedarf
M
(B) Der zusätzliche Raumbedarf von 2.000 m² HNF wurde in Workshops mit der Baukommission der Schule festgelegt, nicht aus Schüler- oder Klassenzahlen abgeleitet; eine CRBK-Schulentwicklungsplanung entstand erst am 14.01.2016 nach Abschluss der Entwurfsplanung (‘Anlass: Sanierungs- und Erweiterungsplanung’) und enthält keine Klassen- oder Raumableitung. (B) Zugleich sank die Zahl der Berufsschüler von 1.913 (2012/13) auf 1.587 (2015/16), für die 15- bis 25-Jährigen wurde bis 2025 ein Rückgang von 11,7 % prognostiziert. (V) Weniger Auszubildende führten nicht zu weniger Klassen; Bedarf für internationale Förderklassen steige.
BauV 30.04.2014 M 0716/14; BauV 21.01.2016 M 0848/16; ASUB 22.02.2016 O 0923/16 Anhang 2
P2 Flächen
H
(B) Vorlagen nennen keinen Flächenstandard (m² je Schüler, Klassenraumzahl); NF steigt von ca. 11.000 auf ca. 13.000 m². (B) Im Interim kam die Schule mit 90 % der Flächen aus (‘optimierte Unterrichtsplanung’), täglich anwesend ca. 1.200 von ca. 2.700 Schülern. (B) Nach Fertigstellung 2.512 Schüler (2023/24) gegenüber ca. 2.800 (2013). (S) Die Erweiterung dient damit weniger Schülern als 2013; eine Auswertung der tatsächlichen Raumnutzung wurde nicht gefunden.
BauV 21.01.2016 M 0848/16; BauV 16.06.2016 M 0890/16; ASUB 28.11.2023 O 1677/23; KT 27.06.2013 V 1649/13/1
P3 Gesamtplanung
H
(B) 2012 wurde die CRBK-Sanierung im Tausch mit der Sanierung des BK Troisdorf vorgezogen; wegen gebundener Kapazitäten wurden später BK Troisdorf, RW Much und RW Bornheim verschoben. (B) Zur Deckung der CRBK-Mehrkosten 2020 wurden Ansätze der RW Bornheim (2,0 Mio. €) und RW Ruppichteroth (1,5 Mio. €) sowie 6 Mio. € KInvFöG-Mittel der Waldschule herangezogen. (S) Eine vom Kreistag beschlossene Gesamtplanung/Priorisierung der Schul- und Liegenschaftsprojekte wurde nicht gefunden; die Wechselwirkungen ergeben sich ad hoc aus Kapazität und Haushalt.
BauV 26.01.2012 M 0480/12; KT 08.10.2019 TOP 5 Anlage 7a; FA 17.06.2020 V 3573/20 und V 3583/20
P4 Variantenvergleich
H
(B) Neubauvergleiche mit stark schwankender Basis: 2012 Neubau ca. 39 Mio. € vs. Sanierung 18 Mio. €; 01/2016 Sanierung = 75 % der Neubaukosten (nur KG 300+400), Neubau 65 bzw. 78 Mio. €; VBD 08/2016: 51,95 vs. 80,86 Mio. €. (B) Das VBD-Gutachten wurde erst am 18.07.2016 nach Abschluss der Entwurfsplanung beauftragt; eine Ressourcenverbrauchsbetrachtung unterblieb ‘nach Rücksprache mit dem Kreis’; der Neubau trägt 5,85 Mio. € ‘Kosten veränderte Planung’ und eine spätere Indexierung; Nutzungsdauer 30 J. (Sanierung) vs. 60/40 J. (Neubau). (S) Flächenbasis einheitlich (NUF 13.007 m² für beide Varianten); der Vergleich bestätigte aber eine bereits getroffene Entscheidung, Varianten ohne oder mit kleinerer Erweiterung wurden nicht gerechnet.
BauV 26.01.2012 M 0480/12; BauV 21.01.2016 Niederschrift TOP 2; KT 29.09.2016 V 2482/16/2 Anhang 4
P5 Kostenermittlung
M
(B) Beschluss auf Kostenberechnung (Entwurf LPH 3, Ausführungsplanung begonnen) mit Sicherheitsaufschlag von rd. 8,4 % (50,74 -> 55 Mio. €). (V) Die Kostenberechnung von 2015 wurde ‘nicht auf den Beginn der Bauarbeiten bzw. spätere Vergabezeitpunkte aufindiziert’; KG 700 war im Januar 2016 um 3,25 Mio. € zu niedrig, weil nicht nach HOAI fortgeschrieben. (B) BDO: Extreme Vergabeabweichungen werfen ‘die Frage nach der Qualität der Kostenberechnung’ auf; bei Bestandsprojekten solle der Risikopuffer eher über 10 % liegen und Preissteigerung von Beginn an berücksichtigt werden. (B) Der Kreis übernahm die von VBD indexierte Summe (51,95 Mio. €) nicht.
Anhang 2 zu V 3261/19/2 (BauV 14.03.2019); KT 29.09.2016 V 2482/16/2; KT 12.12.2019 V 3412/19/2 Anhang 1 (BDO)
P6 Beschlussgestaltung
H
(B) Der Kreistagsbeschluss vom 29.09.2016 nennt keine Gesamtkostenobergrenze und keinen Rückholvorbehalt, sondern nur 47,2 Mio. € zusätzliche Haushaltsmittel; die 55 Mio. € stehen nur in der Begründung. (B) Die Steigerung auf 76,1 Mio. € wurde nie als Projektbeschluss vorgelegt: Haushaltsänderung 28.03.2019 (+10,1 Mio. € investiv), 2,9 Mio. € überplanmäßig durch die Kämmerin (10/2019), FA 17.06.2020 nur ‘Kenntnisnahme’ und Bitte an die Kämmerin, ‘bis zu 2,2 Mio. €’ überplanmäßig bereitzustellen. (S) Vergaben liefen einzeln über BauV/KA im nichtöffentlichen Teil.
KT 29.09.2016 B.-Nr. 240/16; KT 28.03.2019 V 3261/19/2 Anhang 3 (B.-Nr. 485/19); BauV 02.10.2019 M 1248/19; FA 17.06.2020 B.-Nr. 132/20
P7 Informationsqualität
M
(B) BDO: Mehrkosten von ca. 4,36 Mio. € für Architekten- und Ingenieurleistungen sind in der Gesamtprognose enthalten, ‘jedoch nicht in der Ausschussunterlage separat erläutert’. (B) Widersprüchliche Datierung der Bedarfsfestlegung: ‘1. Quartal 2014’ (M 0716/14) gegenüber ‘Ende 2012’ (M 0848/16). (B) Die im Januar 2016 genannten 46,4 Mio. € waren nach eigener Angabe unvollständig (KG 700 ‘Zahlen unvollständig’). (B) Zum BDO-Bericht legte die Verwaltung keine Stellungnahme vor (RPA 12.11.2019).
KT 12.12.2019 V 3412/19/2 Anhang 1; BauV 30.04.2014 M 0716/14; BauV 21.01.2016 M 0848/16; V 2482/16/2; RPA 12.11.2019 Niederschrift TOP 6
P8 Kostenentwicklung
M
(B) Fortschreibungen: 18 Mio. € (2012, ohne Erweiterung), 46,4 (01/2016), 50,74 (07/2016), Beschluss 55,0 (09/2016), 66,875 (03/2019), 69,775 (10/2019), 76,075 Mio. € Prognose (06/2020); Umfang seit 2016 im Wesentlichen gleich (kleine Ergänzungen Mechatronik/Kioske). (V) Ursachen: Vergabeverluste Saldo +7,55 Mio. €, Nachträge (bis 06/2020 ca. 5,5 Mio. € in KG 200-600), Bauzeitverlängerung, Baupreisindex; eigene Indexrechnung der Verwaltung ergab Ende 2018 61,33 Mio. € inkl. Aufschlag. (B) BDO: Extreme Abweichungen ‘nicht nur mit der Entwicklung der Baupreise’ zu erklären. (S) Die letzte Prognose liegt deutlich über der indexierten Summe der Verwaltung; eine Kostenfeststellung fehlt.
Anhang 2 zu V 3261/19/2; BauV 02.10.2019 M 1248/19; FA 17.06.2020 V 3573/20; BDO-Baurevision
P9 Termine
M
(B) Geplant: 2012 ‘bis 2016 generalsaniert’ (kleinerer Umfang); 01/2016 Baubeginn Feb. 2017, Fertigstellung Sommer 2019; 03/2019 Inbetriebnahme Dez. 2019; 10/2019 28.04.2020. Ist: Baubeginn Aug. 2017, Teilinbetriebnahme 03.06.2020, komplett Herbst 2020. (V) Nach verspätetem Baubeginn hielt man am Termin Sommer 2019 fest, die Bauzeit wurde von 30 auf rund 24 Monate verdichtet, ‘sämtliche zeitliche Puffer’ entfielen; allen Beteiligten sei bewusst gewesen, dass dies nur bei optimalem Ablauf erreichbar sei. (B) Folge: Mehrkosten Container 0,9 Mio. € und Bauzeitnachträge (Risiko 2,3 Mio. €).
BauV 26.01.2012 M 0480/12; BauV 21.01.2016 M 0848/16; BauV 02.10.2019 M 1248/19; FA 17.06.2020 V 3573/20; Energiebericht 2021
P10 Vergabe/Nachträge
M
(B) Einzelvergabe (82 Aufträge in KG 300/400). RPA-Prüfung Gewerk Garten-/Landschaftsbau (Interim): Schlussrechnung ca. 57 % über Auftrag inkl. Nachträgen, 46 % über Budget, 37 Positionen ohne Nachtragsbeauftragung, fehlende Verdichtungsnachweise; ‘Kontrolle und aktive Steuerung durch die Gebäudewirtschaft … nicht erkennbar’. (B) Gewerk Dach/Notabdichtung: Auftrag 79 % über Kostenanschlag, Nachträge zunächst mündlich erteilt und ohne Prüfung durch ZVS/RPA angewiesen. (V) Zeitdruck beim Interim. (B) BDO: Weiterberechnung von Nachträgen an Dritte unzureichend beachtet.
FA 17.06.2020 V 3573/20; RPA 12.11.2019 TOP 3.2 Jahresprüfungsbericht 2018 (Amt 22); BDO-Baurevision
P11 Dritte/Eigentum
H
(B) Das Interim stand überwiegend auf Flächen der Stadt Hennef; dafür verlangte die Stadt einen Festbetrag (Skateranlage), dessen Höhe in den öffentlichen Unterlagen nicht genannt ist. (B) Die Stadt Hennef forderte 2020 wegen Bauschäden und Brandschutzauflagen die Erneuerung des angrenzenden Gymnasiumdaches (Risiko ca. 500 T€); der Kreis hatte sich zur Ertüchtigung eines 5-m-Streifens bereit erklärt. Ausgang nicht gefunden.
BauV 16.06.2016 M 0890/16; FA 17.06.2020 V 3573/20
P12 Fördermittel
H
(B) Förderung: Gute Schule 2020 zunächst 9,86 Mio. € (03/2019), später 11,31 Mio. €; KfW-Tilgungszuschüsse 2,57 Mio. €; zusätzlich 6 Mio. € KInvFöG-II-Mittel, die ursprünglich für die Waldschule vorgesehen waren und am 17.06.2020 auf das CRBK ‘verlagert’ wurden. (S) Die Gesamtbelastungsrechnung vom 04.06.2020 (62,2 Mio. €) enthält die KInvFöG-Mittel nicht; Verwendungsnachweise und endgültige Förderhöhe wurden nicht gefunden. (B) BDO (JA 2020): Sonderposten für das BK Hennef aus dem Landesprogramm ‘Gute Schule 2020’ 11,4 Mio. EUR.
Anhang 2 zu V 3261/19/2; FA 17.06.2020 V 3573/20 und V 3583/20 (B.-Nr. 131/20); Haushaltsplan 2023/24; RPA 08.12.2021 Anlagen 1-3 zur Niederschrift (BDO-Präsentation JA 2020)
P13 Abschluss/Betrieb
H
(B) Laut Haushaltsplan 2023/24 ‘in 2020 baulich abgeschlossen und wird in 2022 schlussgerechnet’, laut Entwurf 2025/26 ‘Die Schlussrechnung erfolgt in 2024’ (Ist-Auszahlungen 2023 noch 296.122 €). (S) Eine Kostenfeststellung oder ein Abschlussbericht an Kreistag/BauV wurde bis 09/2026 nicht gefunden. (B) Der Energiebericht 2021 weist für 2020 keine Verbrauchskennwerte aus; ein Soll-Ist-Vergleich der Betriebskosten fehlt.
Haushaltsplan 2023/24 Projekt 5220014; Haushaltsplanentwurf 2025/26 Projekt 5220014; Energiebericht 2021
P13 Abschluss/Betrieb
H
(B) BDO, Prüfbericht Jahresabschluss 2020: Wertveränderung der Gebäude ‘insbesondere aus der Aktivierung der Um- und Ausbaumaßnahme Berufskolleg Hennef, die im August 2020 abgeschlossen wurde (rd. 54 Mio. €)’; Umbuchung aus Anlagen im Bau -36 Mio. €; Präsentation zum JA 2020: ‘In 2020 konnte das Berufskolleg Hennef fertiggestellt werden (rd. 54 Mio. EUR).’ (S) Das ist der in der Bilanz aktivierte Gebäudewert, keine Kostenfeststellung. Er liegt rund 22 Mio. € unter der Prognose 76,075 Mio. € (06/2020), die auch konsumtive Anteile (Beschluss 2016: 5,9 Mio. € im Ergebnishaushalt, u. a. Interim) enthält; die Abgrenzung ist öffentlich nicht erläutert. Daher nicht in kosten.csv.
RPA 08.12.2021, V 3915/21 Prüfbericht BDO JA 2020; Anlagen 1-3 zur Niederschrift (BDO-Präsentation)
P14 Organisation
M
(B) Kein externer Projektsteuerer; die Verwaltung habe sich ‘nach Abwägung der Vor- und Nachteile bewusst dagegen entschieden’; BDO empfiehlt ihn für solche Projekte ‘unbedingt’. (B) RPA: Die Gebäudewirtschaft habe ‘ihre Aufgaben als Bauherrenvertreter … nicht ordnungsgemäß erfüllt’; Kostenverfolgung in getrennten Excel-Listen (BDO). (B) Personalengpass: Sanierung ursprünglich ab 2010 geplant, wegen Konjunkturpaket II verschoben; CRBK band mindestens drei Architekten/Bauingenieure und verzögerte BK Troisdorf, RW Much, RW Bornheim; der projektleitende Architekt ging im April 2020 in den Ruhestand.
RPA 12.11.2019 Niederschrift TOP 6; KT 12.12.2019 V 3412/19/2 Anhang 1; JPB 2018; BauV 26.01.2012 M 0480/12; KT 08.10.2019 Anlage 7a
Sicht der Verwaltung (V)
Sanierung sei zwingend (Brandschutz, Schallschutz, Technik); die Schule werde nur mit befristeter Genehmigung betrieben (V 2482/16/2 S. 6). Kein „Wunschkonzert“ (BauV 21.01.2016 Niederschrift S. 6).
Sanierung sei deutlich wirtschaftlicher als ein Neubau (VBD, Barwertvorteil gut 26 Mio. €); Umplanung würde 1,5 Jahre und 2 Mio. € kosten (V 2482/16/2 S. 4–5).
Mehrkosten überwiegend konjunkturbedingt (Vergabeverluste, teils nur ein Angebot), Prognose liege „nur knapp oberhalb“ der indexierten Kostenberechnung inkl. Aufschlag (Anh. 2 zu V 3261/19/2 S. 3–4).
Verzögerungen durch Interim, Metallbau/Verglasung, Lieferengpässe, Umplanungen; Abweichung von der Bauzeit „lediglich rd. 13%“ (M 1248/19 S. 3).
Projektsteuerer nach Abwägung bewusst nicht eingesetzt; er sei „kein Allheilmittel“ (RPA-Niederschrift 12.11.2019 S. 13).
Beanstandungen RPA zu Nachträgen seien dem Zeitdruck beim Interim geschuldet (JPB 2018 S. 75).
Fair (S): Baupreise stiegen 2015–2018 laut Verwaltung um insgesamt rund 11 % (KT 28.03.2019, Niederschrift DOK_88230_…oe_T_.pdf S. 18, Redebeitrag Abg. Hildebrandt unter Berufung auf die Verwaltung), Vergaberecht verlangt europaweite Einzelvergaben; Corona trifft nur das letzte Bauhalbjahr (2020) und wird in den Vorlagen nicht als Ursache genannt.